{"id":195,"date":"2016-08-11T08:54:30","date_gmt":"2016-08-11T06:54:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stammersdorf.at\/stammersdorf-wp\/?p=195"},"modified":"2019-04-14T12:56:41","modified_gmt":"2019-04-14T10:56:41","slug":"geschichte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.stammersdorf.at\/stammersdorf-wp\/geschichte\/","title":{"rendered":"Die Geschichte von Stammersdorf &#8211; ein kurzer \u00dcberblick"},"content":{"rendered":"<table width=\"100%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"20%\">seit 4000<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"80%\">Erste Besiedlungsspuren in unserer Gegend bereits aus der j\u00fcngeren Steinzeit<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1050<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">geh\u00f6rt Stammersdorf zur Pfarre Leobendorf<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1108<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">berichten alte Urkunden, da\u00df Stammersdorf \u201eseit \u00e4ltesten Zeiten\u201c zur \u201eecclesia apud Engelprethesdorf\u201c, der St-Veit-Kirche bei Kleinengersdorf eingepfarrt war.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1203<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">wird Stoumarsdorf erstmalig urkundlich erw\u00e4hnt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1297<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">Ulreich von Ruzendorf schenkt dem Teutschen Hau\u00df zu Wien ein Holtz oder Waldl zu Stammersdorf gelegen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">7.11.1312<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">werden Dieme und Adelbold von Staemesdorf als Herren von Stammersdorf vermerkt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">Mitte des 14. Jhdts.<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">schenkt Herzog Albrecht der Lahme den Nonnen zu St.Clara in Wien ein Gut zu Stammersdorf (Schreibweise?)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1343<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">besa\u00df das bayrische Benediktinerstift Vormbach am Regen Grundholden (Bauern, die Frondienst leisten mussten) in Stamleinsdorf<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1352<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">werden in einer Lehensurkunde Herzog Alberts \u201eLehen zu Stemesdorf\u201c best\u00e4tigt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">Allerheiligen 1355<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">wird in einem Schreiben von Herzog Albert zu \u00d6sterreich eine \u201eUrfahr zu Stemesdorf\u201c erw\u00e4hnt, woraus geschlossen werden darf, da\u00df ein Donauarm bis in diese Gegend gereicht hat.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">10.5.1359<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">verkauft Wernhard von Maissau \u201eder Gemeinde Stemestorf Wald und Weise daselbst zu Bergrecht\u201c<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1382<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">verkauft Ulrich der Scheck der Gemeinde zu Stammersdorf mehrere G\u00fclten auf bestifteten Holden zu K\u00f6nigsbrunn&#8230;\u201c<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1388<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">wird der Ort Stavmestorf genannt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1413<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">In den K\u00e4mpfen zwischen Herzog Leopold V und Herzog Ernst dem Eisernen gewann Reinprecht von Wallsee Khirling und Stamesdorff.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1450<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">Verzeichnis \u00fcber Vogteigeb\u00fchren, das im Stadtarchiv Korneuburg aufbewahrt wird. Dort finden sich die Namen \u201eStroblesdorf\u201c und \u201eStemesdorff\u201c (=Stammersdorf).<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">14.5.1455<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">verleiht K\u00f6nig Ladislaus von Ungarn \u201eainen drittail weinzehend und getreidezehend zu stemmersdorf gro\u00dfen und klainen zu veld und zu dorf\u201c<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1469<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">wurde die schon seit langem bestehende St. Nikolaus-Kapelle in Stammersdorf zur Filiale von St. Veit in Klein- Engersdorf erhoben und den Schotten zu Wien\u00fcbergeben, deren Abt Matthias Fink 1470 von Leopold v. W\u00e4hing das Herrschaftshaus, den jetzigen Pfarrhof, \u201eerkaufet hat\u201c.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1469<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">tauschte der Bruder Ulrichs von Eitzing, Stephan, alle ererbten G\u00fcter \u201eals freies Eigentum\u201c gegen andere G\u00fcter an den Abt und Konvent des Schottenstiftes zu Wien aus. F\u00fcr sich und seine Erben behielt er nur den Getreidezehent zu \u201eStr\u00f6blesdorf\u201c und \u201eStambesdorf\u201c. Die Originalurkunde \u00fcber diesen Tausch ist im Schottenstift aufbewahrt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1. Juni 1470<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">J\u00f6rg Sveinpekh zu Luntenberg tritt an den Konvent zu den Schotten die \u201eG\u00fcter und Rechte zu Stemesdorf und Str\u00f6bleinsdorf\u201c k\u00e4uflich ab.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1476<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">(Manuskript des Schottenarchivs): Die Pfarre Stammersdorf war seit \u00e4ltesten Zeiten nach St. Veit in Klein-Engersdorf eingepfarrt. Der Ort kommt in Nachrichten aus der Mitte des 12. Jahrhundert h\u00e4ufig vor (unter der Schreibweise Stenmarsdorf, Staemestorf, Staemlestorf, Steimardorf, Stamleinsdorf). Im 12. Jahrhundert hie\u00df er auch Stoumarsdorf.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">April 1484<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">hat David Hazy, der Feldherr des Ungarnk\u00f6nigs Matthias Corvinus, Stemelsdorf eingenommen. Bis 1490 blieb das Land unter ungarischer Herrschaft.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">Am 10.12.1492<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">bekennt Mert Seltenvoll, Zechmeister \u201eunserer lieben Frauenzech in St.Niclas pharrkirchen zu Stemesdorff und Caspar Pinter, auch Zechmeister in vorgenannter Kirchen\u201c, da\u00df \u201eweiland der ersam Priester Herr Mert Deyml von Valkenstein&#8230;.. zu Stemestorff ein Jahrtag halten wolle\u201c. Er spendete 1 Kelch, 2 silberne Opferkandl, 1 Glocke&#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">9.1.1494<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">\u201eVermerkt des Deutschen Hauses zu Wienn register mit seinen g\u00fclten, zynsen und anderm&#8230;dieses Urbar umfa\u00dft Stemestorf\u201c<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">17.11.1528<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">\u201eUrlaubsbrief so vom Kayser Ferdinandum auf ein weiters Jahr \u00fcber den Allerdurchlauchtigsten Erzhause zu Lehen r\u00fchrenden Sitz Stammersdorf den Klosterm\u00f6nchen zum Schotten zu Wien untern 17ten 9bris (November) 1528 allergs (allergn\u00e4digst) erteilet worden.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">Am 24.M\u00e4rz 1530<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">verkaufte die \u00c4btissin Anna Weltzer und der Konvent zu St. Klara in Wien dem Schottenabte Chunrad Gr\u00fcnde zu \u201eStammesdorf\u201c und \u201eStr\u00f6blestorff im Krottenfeld\u201c.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1533<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">erh\u00e4lt das Stift Schotten die landesf\u00fcrstliche Lehenschaft \u00fcber \u201eden Thurm zu Stammersdorf\u201c<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1540<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\"><a href=\"http:\/\/www.stammersdorf.at\/stammersdorf-wp\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/pfarre.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-206 alignleft\" src=\"http:\/\/www.stammersdorf.at\/stammersdorf-wp\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/pfarre-300x300.png\" alt=\"Die Pfarre Stammersdorf besteht seit dem Jahr 1540 und ist damit eine der \u00e4ltesten Pfarren in Floridsdorf, f\u00fcr Details klicken Sie auf das Bild.\" width=\"183\" height=\"183\" srcset=\"https:\/\/www.stammersdorf.at\/stammersdorf-wp\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/pfarre-300x300.png 300w, https:\/\/www.stammersdorf.at\/stammersdorf-wp\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/pfarre-150x150.png 150w, https:\/\/www.stammersdorf.at\/stammersdorf-wp\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/pfarre.png 570w\" sizes=\"auto, (max-width: 183px) 100vw, 183px\" \/><\/a><\/p>\n<p>\u00fcberl\u00e4\u00dft Abt Stephan zu Formbach in Bayern die Pfarre St. Veit und deren Filiale in Stammersdorf wegen Priestermangels \u201efreywillig und ohne Entgelt\u201c dem Bruderstift der Schotten in Wien. Stammersdorf d\u00fcrfte von der Pfarre St. Veit abgetrennt und zur eigenen Pfarre erhoben worden sein.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1541<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">richteten die Bewohner des Ortes Strobleinsdorf ein Bittgesuch an den Vikarius der Passauer Kurie, Richard Reichel, man m\u00f6ge den Ort der neu errichteten Pfarre Stammerstorf einpfarren, weil der Kirchenbesuch in der bisherigen Mutterpfarre Kagran sehr beschwerlich war. Dieser Bitte wurde am 4. M\u00e4rz 1541 entsprochen. Daf\u00fcr mu\u00dften die Strobleinsdorfer dem Kagraner Pfarrer j\u00e4hrlich 2 Pfund Pfennige bezahlen sowie am Feste des heiligen Georg, vom Stammersdorfer Pfarrer gef\u00fchrt, mit Fahne in Prozession nach Kagran ziehen. Als Herrschaft von Strobleinsdorf wird Christof von Eizing genannt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1544<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">hat der Pfarrbezirk Staemesdorf, zu dem auch Strebersdorf und der Gutshof \u201eMagdalenenhof\u201c geh\u00f6ren, 90 H\u00e4user und 500 Bewohner.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">7.8.1546<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">Niclas Graf zu Salmb und Neuberg am Inn&#8230;giebt dem Stifte Schotten 3 Holden zu Stemesdorf gegen 1 Holden zu Hagenbrunn und 1 Holden zu K\u00f6nigsbrunn.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">24.4.1574<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">der Geheime Rat und Hofvicekanzler Doktor Joh. Baptist Weber zu Bisamberg erkauft von Niclas Graf zu Salm und Neuburg am Inn um 1089 Gulden den Landesgerichtsbezirk \u201ePisenberg\u201c, der u.a. die Orte Stammersdorf und Strebersdorf umfa\u00dfte. Stammersdorf umfa\u00dfte damals 90 H\u00e4user, Strebersdorf 33 H\u00e4user.Um diese Zeit machte sich auch in Stammersdorf der Einflu\u00df des Protestantismus bemerkbar, hatte doch Stammersdorf im Jahre 1562 in dem Weltgeistlichen \u00c4gidius Ablescher einen verheirateten Pfarrer und sp\u00e4ter sogar neben dem katholischen Pfarrer einen lutherischen Pastor, Stanislaus Freitag, der 1590 starb. .<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1574<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">findet sich die Schreibweise Stamer\u00dftorf<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1581<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">ist Wolfgang J\u00f6chlinger aus Stammersdorf Jurist in Padua und 1597 n.\u00f6. Kanzler.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1590<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">hat Stammersdorf (Kloster Schotten) \u201e88 Hau\u00df\u201c<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1595<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">verweigerten die Bewohner Stammersdorfs und Strebersdorfs die aufgetragene Robot zur Befestigung der Stadt Korneuburg, die wegen der drohenden T\u00fcrkeninvasion als Zufluchtsort befestigt werden sollte.Im gleichen Jahr verlangten die Stammersdorfer Zechleute, da\u00df die Gemeinde Strebersdorf den vierten Teil der Stammersdorfer Kirchenschuld von 603 Gulden \u00fcbernehmen sollten. Au\u00dferdem sollten sie 9 Gulden 4 Schilling f\u00fcr den Unterhalt des Pfarrers beisteuern. Da sich die Strebersdorfer weigerten, wurden ihnen die pfarrlichen Rechte versagt und ihre Toten wurden nur gegen Bezahlung von 9 Gulden beerdigt. Der Streit wurde erst durch kaiserliches Dekret vom 11.12.1596 beendet, worin Kaiser Rudolf den Stammersdorfer Zechleuten befahl, den Strebersdorfern alle pfarrlichen Rechte wie fr\u00fcher zu gew\u00e4hren.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">26.3.1645<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">diktiert der schwedische Feldherr Torstensson von seinem Hauptquartier in Stammersdorf den Korneuburger B\u00fcrgern einen Tribut von 12.000 Reichsthalern.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1647<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">waren die Bewohner Stammersdorfs infolge der Kriegswirren so verarmt. da\u00df das Schottenstift auf den ausstehenden Zehent verzichtete und Getreide zum Anbau leihen mu\u00dfte..<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1655<\/td>\n<td width=\"57%\">w\u00fctete die Pest in Strebersdorf und Stammersdorf, es fielen ihr mehr als ein Drittel der Bewohner zum Opfer.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1660<\/td>\n<td width=\"57%\">Im Pfarramtsverzeichnis des f\u00fcrsterzbisch\u00f6flichen Wiener Konsistorialarchives aus dem Jahre 1660 ist Strebleinsdorf als Filiale zur Pfarre Stammersdorf geh\u00f6rig bezeichnet. Aus dem gleichen Jahr stammt eine Notiz \u00fcber Strebleinsdorf: Dominum ordinarium modice colit, nulla jura solvit = Sie dient dem rechtm\u00e4\u00dfigen Herrn wenig, bezahlt die pfarrlichen Abgaben nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1673<\/td>\n<td width=\"57%\">wurde die steinerne Christus-S\u00e4ule gegen\u00fcber dem ehemaligen Postwirtshaus auf dem \u201eRendezvous\u201c errichtet.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1679<\/td>\n<td width=\"57%\">starb in Stammersdorf und Strebersdorf mehr als der dritte Teil der Einwohner an der Pest. Beide Orte z\u00e4hlten zu dieser Zeit zusammen nur 124 bis 130 H\u00e4user.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1683<\/td>\n<td width=\"57%\">mu\u00dften u.a. die Bewohner Stammersdorfs und Strebersdorfs bei der Befestigung Korneuburgs Hand- und Zugrobot leisten.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">24.8.1683<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">besiegten die kaiserlichen Truppen im Raum von Stammersdorf die Truppen des Paschas von Varasdin, an die 10000 bis 12000 T\u00fcrken sollen auf der Flucht bei der \u00dcberquerung der Donau ertrunken sein; diese Schlacht war die Grundlage f\u00fcr den Endsieg des kaiserlichen Heeres am 12.9.1683.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1703<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">st\u00fcrmten die \u201eKuruzzen\u201c (ungarische Aufst\u00e4ndische gegen Habsburg), die auf Seite der T\u00fcrken k\u00e4mpften, gegen Stammersdorf. Sie waren wegen ihrer unmenschlichen Grausamkeiten gef\u00fcrchtet.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1713<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\"><a href=\"http:\/\/www.stammersdorf.at\/stammersdorf-wp\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/PestsaeuleJedlersdorfer.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-375 alignright\" src=\"http:\/\/www.stammersdorf.at\/stammersdorf-wp\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/PestsaeuleJedlersdorfer-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"124\" height=\"166\" srcset=\"https:\/\/www.stammersdorf.at\/stammersdorf-wp\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/PestsaeuleJedlersdorfer-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.stammersdorf.at\/stammersdorf-wp\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/PestsaeuleJedlersdorfer-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.stammersdorf.at\/stammersdorf-wp\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/PestsaeuleJedlersdorfer-1200x1600.jpg 1200w, https:\/\/www.stammersdorf.at\/stammersdorf-wp\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/PestsaeuleJedlersdorfer.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 124px) 100vw, 124px\" \/><\/a><\/p>\n<p>w\u00fctete in Strebersdorf und Stammersdorf die Pest. An diese schreckliche Zeit erinnert an der Grenze zwischen Strebersdorf und Stammersdorf das sogenannte Pestkreuz.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1762<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">scheint in einer Urkundes im Wiener Erzbisch\u00f6fliche Archiv der Name St\u00e4mersdorf auf.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1781<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">findet sich die Schreibweise St\u00e4mmerstorff.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1785<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">z\u00e4hlt Stammersdorf nach einem Bericht des Pfarrers Ildefons Surb\u00f6ck 195 Familien mit 846 Seelen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">29.11.1793<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">belehnt Kaiser Franz II. den Grafen Adam von Abensberg und Traun mit dem ihm schon von Kaiser Leopold II. am 28.1.1792 verliehenen Landgericht auf den M\u00e4rkten &#8230; Stammersdorf u.s.w.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">27.12.1805<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">kam es im J\u00e4gerhaus am Rendezvous zu einem Treffen Napoleons mit Erzherzog Carl, der eine Milderung der harten Bedingungen des Friedens von Pre\u00dfburg erreichen wollte. Napoleon war aber dazu nicht bereit.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">21.5.1809<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">Feldmarschall-Lieutenant Baron Hiller r\u00fcckt beim Stammersdorfer Postwirtshaus \u00fcber die Br\u00fcnnerstra\u00dfe und marschierte zwischen Floridsdorf und Leopoldau l\u00e4ngs den Donau-Auen gegen Aspern<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">21. und 22.Mai 1809<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">w\u00e4hrend der Schlacht bei Aspern, erhielt das 6. Armeekorps \u201eStellungen l\u00e4ngs der H\u00f6hen von Stammersdorf\u201c zugewiesen. In der Folge kam es beim Durchzug der franz\u00f6sischen Truppen , die die \u00f6sterr. Armee verfolgten, zu Pl\u00fcnderungen, Kirche, Pfarrhof und Schulhaus standen in Flammen.Da Strebersdorf der Pfarre und Schule zu Stammersdorf robotpflichtig waren, h\u00e4tten beim Wiederaufbau mithelfen sollen, weigerten sich aber, weil \u201ealle diese Geb\u00e4ude nicht eigentlich zum Pfarrhof, sondern vielmehr zum Gebrauch der dortigen Herrschaft selbst dienen. Au\u00dferdem h\u00e4tten sie schon im Jahre 1804 beim Aufbau der Geb\u00e4ude geholfen und wenn damals der Bau mit guten Materialien erbaut worden w\u00e4re, es nicht n\u00f6tig sein w\u00fcrde, selben nach kurzer Zeit&#8230;.von neuem von Grund auf aufzuf\u00fchren\u201c.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1822<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">Das Dorf hat 131 H\u00e4user, es untersteht der Ortsobrigkeit des Stiftes Schotten.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1831<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">Das Dorf hat 135 H\u00e4user und 742 Einwohner., ein Jahr sp\u00e4ter, 1832, waren es bereits 1384 Einwohner.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1834<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">schreibt Pfarrer Isidor Schmidt in der Pfarrchronik, da\u00df \u201edie Kirche wegen ihrer hohen Lage weithin gesehen ist. Der Turm ist mit Kupfer eingedeckt, enth\u00e4lt drei Glocken nebst einem Z\u00fcgengl\u00f6cklein und ist mit einer Uhr versehen.\u201c Die Kosten f\u00fcr die Erhaltung des Turmes und der Glocken mu\u00dften die \u201ebeyden Stammersdorf und Strebersdorf aufbringen, daf\u00fcr aber waren sie von den bei Leichenbeg\u00e4ngnissen gesetzlichen Stolageb\u00fchren f\u00fcrs Gel\u00e4ut befreit\u201c<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">Am 8. Dezember 1841<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">besuchte der Strebersdorfer Wirtschaftsbesitzer Johann Kain den Gottesdienst in der Stammersdorfer Pfarrkirche. W\u00e4hrend seiner Abwesenheit fielen seine Frau und seine Tochter einem Raubmord zum Opfer. Das veranla\u00dfte ihn, sein ganzes Verm\u00f6gen testamentarisch der Gemeinde Strebersdorf zu vermachen, mit der Bestimmung, der Stammers-dorfer Kirche einen Teil zur Verf\u00fcgung zu stellen und den Gro\u00dfteil \u201ezur Errichtung eines geistlichen Benefiziums im Orte Strebersdorf zu verwenden, damit die Ortsbewohner, da sie schon nicht so gl\u00fccklich seind, eine eigene Kirche zu besitzen, doch mindestens und namentlich an Sonn- und Feiertagen &#8230;&#8230;im Ort einer heiligen Segenmesse beiwohnen k\u00f6nnen\u201c.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1845<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">Die Strebersdorfer Kinder mu\u00dften die Schule in Stammersdorf besuchen. Erst im Jahre 1843 wurde beim Kreisamt in Korneuburg um eine eigene Schule angesucht, doch erhob das Schottenstift dagegen Einspruch. Die Pfarre Stammersdorf war ja seit dem Jahre 1540 diesem Stifte einverleibt.Erst im Jahre 1845 konnte mit dem Bau einer Schule begonnen werden, doch mu\u00dfte sich die Gemeinde verpflichten, selbst\u00e4ndig f\u00fcr die Erhaltung des Schulgeb\u00e4udes und den Unterhalt des Lehrers zu sorgen. Der erste Lehrer war Michael St\u00f6ckl, der bis dahin Unterlehrer in Stammersdorf gewesen war. Die Gemeinde Strebersdorf \u00fcbernahm die Verpflichtung, dem Stammersdorfer Lehrer eine Entsch\u00e4digung von 24 Gulden j\u00e4hrlich zu zahlen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1846<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">mu\u00df in einem Grenzstreit zwischen Stammersdorf und Strebersdorf die Amtsverwaltung Jedlersdorf einschreiten.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1848<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">hat der Befehlshaber der kaiserlichen Truppen zur Niederschlagung des Aufstandes, Feldmarschall Alfred, F\u00fcrst zu Windisch-Graetz, sein Hauptquartier in Stammersdorf.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1850<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">kommt es neuerlich zu einem gro\u00dfen Brand in Stammersdorf, auch der Pfarrhof kommt zu Schaden. von der Bezirkshauptmannschaft wird \u201eeine Sammlung milder Betr\u00e4ge\u201c eingeleitet.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1866<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">kommt es in Stammersdorf neuerlich zu einer Cholera-Epidemie.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">21.7.1876<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">erh\u00e4lt Herr Ignaz Haslinger eine Konzession zum periodischen Personentransport mit Stellwagen von Stammersdorf \u00fcber Jedlersdorf und Floridsdorf nach Wien-Leopoldstadt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1877<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">wird die \u201eFreiwillige Feuerwehr von Stammersdorf\u201c gegr\u00fcndet.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">3. September 1878<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">Bis zum Jahre 1878 mu\u00dften die Strebersdorfer Toten in Stammersdorf begraben werden. Erst am 3. September 1878 wurde der Strebersdorfer Friedhof durch Abt Helfersdorfer von den Schotten eingeweiht.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1.11.1884<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">fa\u00dfte der Stammersdorfer Gemeinderat den Beschlu\u00df, \u201ein den Wintermonaten den Ort zu belauchten\u201c<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">7.6.1886<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">wurde der Dampftramway-Betrieb auf der Strecke \u201eWien \u2013 Floridsdorf \u2013 Stammersdorf\u201c er\u00f6ffnet.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1899<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">wird Neu-Strebersdorf von Stammersdorf aus- und nach Jedlesee eingepfarrt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1890<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">wird der <a href=\"http:\/\/mgv-stammersdorf.at\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">MGV Stammersdorf <\/a>gegr\u00fcndet.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1900<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">wird die Ortsbeleuchtung auf Gas umgestellt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">26.4.1903<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">wird die Lokalbahn Stammersdorf \u2013 Auersthal in Betrieb genommen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1903<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">wurde der Stammersdorfer Zentralfriedhof er\u00f6ffnet.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1904<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">wird der Bau eines Gemeindeamtes beschlossen.Stammersdorf hat wiederholt, so in den Jahren 1902, 1908 und zuletzt 1911 versucht, den Anschlu\u00df an Wien zu erreichen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1914\/1915<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">im Norden von Stammersdorf und \u00fcber den Bisamberg werden Befestigungsanlagen errichtet, die vor Angriffen aus dem Osten dienen sollen. Insgesamt ersteckt sich die Anlage \u00fcber 80 km rund um Wien<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1925<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">das Stromnetz wird fertiggestellt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1928<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">die H\u00e4user werden entsprechend der Stra\u00dfenz\u00fcge durchnummeriert, die Stra\u00dfenbenennung erfolgte schon fr\u00fcher<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">27. November 1928<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">Stammersdorf wird zur Marktgemeinde erhoben<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1938<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">Stammersdorf wird ein Teil des 21. Wiener Gemeindebezirks (nachdem 1902, 1908, 1911, 1914, 1920 und 1923 die Antr\u00e4ge vom Lande Nieder\u00f6sterreich immer abgelehnt wurden).<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">13. September 1958<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">Er\u00f6ffnung der Volks- und Hauptschule in der Dr. Skala Stra\u00dfe durch B\u00fcrgermeister Franz Jonas<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"2%\">1976<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">die Stammersdorfer Landesbahn wird eingestellt (heute ist ein Teil der Trasse als Radwanderweg gestaltet)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"113%\">in den 1990er Jahren wird zwischen der Jedlersdorfer und der Br\u00fcnne Stra\u00dfe Neu &#8211; Stammersdorf errichtet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>seit 4000 Erste Besiedlungsspuren in unserer Gegend bereits aus der j\u00fcngeren Steinzeit 1050 geh\u00f6rt Stammersdorf zur Pfarre Leobendorf 1108 berichten alte Urkunden, da\u00df Stammersdorf \u201eseit \u00e4ltesten Zeiten\u201c zur \u201eecclesia apud Engelprethesdorf\u201c, der St-Veit-Kirche bei Kleinengersdorf eingepfarrt war. 1203 wird Stoumarsdorf erstmalig urkundlich erw\u00e4hnt 1297 Ulreich von Ruzendorf schenkt dem Teutschen&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrapper\"><a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.stammersdorf.at\/stammersdorf-wp\/geschichte\/\"><span class=\"fa fa-mail-forward read-more-icon\"><\/span><span class=\"screen-reader-text\">Read More<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":204,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"image","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[7],"class_list":["post-195","post","type-post","status-publish","format-image","has-post-thumbnail","hentry","category-image","tag-7","post_format-post-format-image"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.stammersdorf.at\/stammersdorf-wp\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/195","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.stammersdorf.at\/stammersdorf-wp\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.stammersdorf.at\/stammersdorf-wp\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stammersdorf.at\/stammersdorf-wp\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stammersdorf.at\/stammersdorf-wp\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=195"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.stammersdorf.at\/stammersdorf-wp\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/195\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":459,"href":"https:\/\/www.stammersdorf.at\/stammersdorf-wp\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/195\/revisions\/459"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stammersdorf.at\/stammersdorf-wp\/wp-json\/wp\/v2\/media\/204"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.stammersdorf.at\/stammersdorf-wp\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=195"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stammersdorf.at\/stammersdorf-wp\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=195"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stammersdorf.at\/stammersdorf-wp\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=195"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}